Rollup ALU: Roll-up-Banner 85 x 200 cm individuell bedrucken lassen
Ein Rollup mit Alu-Kassette ist der Werbeträger für alle, die das System oft auf- und abbauen: Das Gehäuse bleibt formstabil, die Federrolle lässt sich leicht nachspannen, und der Standfuß hält auch auf unebenem Boden. Geliefert wird das Banner mit Transporttasche, individuell bedruckt auf 85 x 200 cm.
Roll-up-Banner bedrucken lassen: Maße und Aufbau
Das Standardmaß von 85 cm Breite und 200 cm Höhe passt in nahezu jede Filiale und lässt sich von einer Person tragen. Größere Flächen wirken auf Distanz besser, kleinere passen in enge Flure. Die Mechanik besteht aus einer Kassette mit Federrolle, einem Gestänge und einem Fuß, der auf dem Boden steht. Verarbeitet wird Aluminium, weil es leicht bleibt und trotzdem stabil genug ist, um die Folie dauerhaft zu spannen. Im aufgebauten Zustand steht das Display ohne Werkzeug.
Material PVC und Verarbeitung
Verwendet wird eine blickdichte Folie, die von der Rückseite her nicht durchscheint — wichtig, wenn das Roll-up vor einem Fenster steht. Wer auf beiden Seiten arbeiten will, etwa in einem Durchgang, bestellt eine Variante mit zwei bedruckten Seiten. Die Auflösung ist so gewählt, dass feine Schriften und Verläufe sauber bleiben. Für die Haltbarkeit sorgt eine Schutzschicht, die beim Fertigen aufgebracht wird und die Oberfläche gegen Kratzer und Fingerabdrücke schützt. Bei Bedarf lässt sich die Fläche später austauschen, ohne dass das Gestell neu gekauft werden muss.
Druckdaten: was wir brauchen
Am besten liefern Sie eine PDF-Datei mit 300 dpi im Zielmaß, Beschnittzugabe und CMYK-Farbraum. Die unteren zehn Zentimeter sollten frei von Text bleiben, weil die Folie dort in die Kassette läuft und der Bereich verdeckt wird. Bei Fotos achten wir auf ausreichende Auflösung; bei Logos genügt die Vektordatei. Wenn Sie unsicher sind, prüfen wir Ihre Druckdaten vor der Produktion und melden zurück, bevor die Auflage entsteht.
Wann ein Roll-up im Einsatz funktioniert: Werbefläche und Grenzen
Ein Roll-up trägt eine Werbebotschaft, nicht drei. Aus drei Metern Entfernung lesbar sind eine Überschrift, ein Bild und ein Hinweis, wo man mehr erfährt. Wer mehr Text unterbringt, verliert die Wirkung. Für den Verkauf im Laden ist ein Roll-up am Eingang sinnvoll, für die Messe am Standrand, für den Empfang neben der Tür. Auf glattem Boden steht es sicher, die nutzbare Fläche beträgt maximal 85 x 190 cm; auf Teppich oder unebenem Untergrund braucht es eine Bodenplatte oder ein Modell mit breiterem Fuß.
Leicht zu transportieren: Format und Pflege
Zusammengebaut verschwindet das Roll-up in einer Transporttasche mit Schultergurt. Aufgebaut wird in wenigen Schritten: Fuß ausklappen, Gestänge aufstecken, Folie nach oben ziehen, Stange einhängen. Für den Transport sollte die Folie nicht länger als nötig gespannt bleiben; die Federrolle mag es, wenn sie entlastet wird. Die Fläche lässt sich mit einem feuchten Tuch abwischen; aggressive Reiniger meiden, weil sie die Schutzschicht angreifen. Nach Jahren im Einsatz ist ein neues Motiv günstiger als ein neues System — die Kassette bleibt.
Varianten: Roll-up-Displays für Messe und Messestand
Für Messen gibt es Displays mit zwei gestalteten Seiten, damit der Stand von beiden Richtungen wirkt. Für Filialen eignet sich ein Roll-up mit austauschbarer Folie: Das Gestell bleibt, nur das Motiv wechselt. Für den Empfang lohnt ein kleineres Display, das nicht im Weg steht. Wer mehrere Standorte bestückt, bestellt Roll-ups als Serie mit gleicher Gestaltung und tauscht nur die Adresse — das spart Gestaltungskosten und hält den Auftritt einheitlich.
Beidseitig nutzbar: Vor- und Nachteile des Roll-up-Systems
Ein Roll-up ist leicht, günstig und schnell aufgestellt — darin liegt sein Vorteil. Der Nachteil: Es steht nur, solange es gebraucht wird, und wirkt auf Dauer weniger wertig als eine feste Wand. Robust ist die Mechanik trotzdem, solange sie nicht geworfen wird. Für Veranstaltungen, bei denen der Aufbau zählt, ist es die erste Wahl; für eine dauerhafte Präsentation im Verkaufsraum ist eine Rahmenlösung besser. Wenn Sie beides brauchen, kombinieren Sie ein Roll-up am Eingang mit einer festen Fläche im Raum. Ein weiterer Punkt: Auf starkem Wind, etwa vor einer Tür, kippt ein leichter Aufsteller; dort gehört ein schwererer Standfuß dazu.
Hochwertig bedruckt: Gestaltung auf Distanz
Ein Roll up wird selten aus der Nähe gelesen. Deshalb gilt: eine Aussage pro Fläche, große Schrift, klarer Kontrast. Ein Foto über die volle Breite wirkt besser als drei kleine Bilder. Die wichtigste Zeile gehört auf Augenhöhe, nicht an den oberen Rand, weil der Blick von dort nach unten wandert. Und: Wer das System flexibel einsetzen will, gestaltet den oberen Bereich neutral und tauscht nur die untere Bildhälfte — so bleiben mehrere Motive aus einem Baukasten möglich.
Häufige Fragen zu Roll-ups und Displays
Wie lange hält ein Motiv? Bei normaler Nutzung mehrere Jahre; direkte Sonne bleicht Farben nach langer Zeit aus. Kann ich die Folie allein wechseln? Ja, bei den meisten Systemen wird die Stange ausgehängt und die neue Folie eingeführt. Steht das System auch draußen? Kurzzeitig ja, bei Wind nicht — dafür gibt es Modelle mit schwerer Bodenplatte. Wie groß muss die Schrift sein? Aus drei Metern Entfernung mindestens sechs Zentimeter Höhe, für Überschriften das Doppelte.
Präsentation am Messestand, im Showroom und in der Filiale
Auf der Messe zählt, dass der Stand aus dem Gang erkennbar ist: Ein Rollup am Standrand mit einer klaren Aussage zieht mehr Besucher an als ein Stapel Flyer. Im Showroom wirkt es als Wegweiser, in der Filiale als Hinweis auf Aktionen. Für Beratungsplätze ist ein System sinnvoll, das sich zur Seite drehen lässt, damit man es aus jedem Winkel sieht.
Arten von Roll-ups: Produktauswahl und Einsteigermodell
Wer zum ersten Mal bestellt, wählt meist ein Einsteigermodell mit 85 cm Breite: günstig, leicht, für gelegentliche Auftritte ausreichend. Wer das System regelmäßig nutzt, greift zu einer Variante mit kräftigerer Kassette und breiterem Standfuß, weil sie auch nach vielen Aufbauten noch spannt. Daneben gibt es Ausführungen mit 100 cm Breite für große Räume und Modelle mit höhenverstellbarem Gestänge, die sich an unterschiedliche Deckenhöhen anpassen. Für die Auswahl gilt: Die Fläche entscheidet über die Schriftgröße, die Mechanik über die Lebensdauer. Ein 300 cm breites System ist nur sinnvoll, wenn der Raum es zulässt.
Lieferung und Nachbestellung
Geliefert wird mit Transporttasche, Montageanleitung und Schutzfolie auf der gestalteten Seite. Für Serien mit wechselnden Motiven lohnt sich, die Dateien sauber abzulegen — dann ist eine Nachbestellung in wenigen Minuten erledigt. Wer regelmäßig auf Messen fährt, bestellt zwei Roll-ups: eines bleibt am Stand, eines reist als Reserve mit.













